DIE ÄGÄISCHE REGION ERWARTET SIE

 

 

 

DAS NORDÄGÄISCHE GEBIET

 

Ayvalýk ist ein reizvolles Hafenstädtchen inmitten eines Tannenwaldes.Vom Þeytan Sofrasý (Teufelstisch) bietet sich eine überwältigende Sicht auf Ayvalýk und seine Inseln, bbesonders die kleine Alibey (Cunda)-Insel mit guten Fischrestaurants, vielen Moscheen und der St.Nikolauskirche.Der Sarmýsaklý-Strand auf der gleichnamigen Insel (auch Týmarhane Adasý genannt) mit den antiken Überresten ainer Anstalt für Geistesgestörte (Týmarhane) zählt zu den schönsten Stränden der Region.

 

Um den Golf von Edremit an der Olivenriviera gruppieren sich die Orte Küçükkuyu, Altýnoluk, Akçay (letzterer ain Thermalzentrum mit mehrereb Quellen), Edremit und Ören.Überall kann man Hotels und Gasthäuser mit Blick auf See finden.

 

Der Nationalpark Kaz Daðý mit dem schon in der Mythologie erwähnten Kaz (Ida, 1774 m) ist mit seinen herrlichen Wäldern und zahlreichen Quellen einer der schönsten der Türkei.Am Kaz bei Pýnarbaþý westlich von Akçay hat laut Mythologie Paris der Siegerin im ersten Schönheitswettbewerb der Welt, Aphrodite, einen goldenen Apfel überreicht (“Das Urteil des Paris”).In Erinnerung daran findet heir alljährlich ein nationaler Schönheitswettbewerb stat.

 

BEHRAMKALE (ASSOS) :,87 km südlich von Çanakkale bei Ayvacýk war in der Antike ein berühmtes Wissenchhafts-und Lehrzentrum.Aristoteles,der bekannteste Schüler Platos,hat drei Jahre in Assos gelehrt. Er gründete hier eine philosophische Schule und setzte nebenbei seine biologischen Forschungen fort.Die Akroplis von Assos liegt 238 m ü.M.Der doriche AtheneTempel stammt aus dem 6.Jh.v.Chr.Er wurde hervorragend restauriert und überwacht wie in alten Zeiten den Golf von Edremit und die Biga-Halbinsel.Ob im silbrigen Mondlicht oder unter den ersten Strahlen der aufgehenden Sone-der Blick auf den Golf ist atemberaubend schön.Auf den Terrassen,die zum Meer abfallen,liegen ein Theater und ein Gymnaseion.Von der Nordecke der Agora aus erblick man eine Moschee,eine Brükke und eine Festung,die im 14.Jh.unter Osmanensultan Murat 1.erbaut wurden.Darunter liegt der malerische alte Hafen.Assos hat sich als Zentrum türkischer Künstler einen Namen gemecht.Auch das dürfte ein Grund dafür sein,daß man einen Urlaub in Assos so leicht nicht vergißt.25 km westlich von Behramkale steht in Gülpýnar (Chryse) der Tempel des Apollo Smintheus dem 2.Jh.v.Chr.15 km westlich liegh das malerische Dörfchen Babakale mit alten Hanghäusern.

 

ÇANAKKALE : Der Ort liegt an der gleichnamigen,1200 m breiten Meerenge(Dardanellen-

Straße),die das Marmarameer mit der Ägäis verbindet.Täglich verbinden Passagier-und Autofähren Çanakkale mit Eceabat und Kilitbahir auf der europäischen Seite.Die meisten Schiffe,die Meerenge passieren,legen in dem gut ausgerüsteten Yachthafen an,um den Passagieren Zeit für einen Besuch der Hotels,Restourants und Cafes an der Promenade,sowie archäologischen Museums von Çanakkale mit seiner reichhen Sammlung von Funden aus der Umgebung und einer Kollektion von Çanakkale Keramiken zu bieten.

 

1451 ließ Sultan Mehmet II..,der spätere Eroberer von Ýstanbul,sowohl auf der europäischen-Kilitbahir-als auch auf der asiatischen Seite-Çimenlik-Festungen bauen,um den Schiffsverkehr in der Meerenge kontrollieren zu können.Heute ist die Festung Çimenlik ein Militärmuseum zur Erinnerung an die Çanakkale-Seechlacht von 1915.

 

Zum Gedenken an 500.000 Soldaten,die bei Gelibolu (Gallipoli) gefallen sind,wurde die Halbinsel mit den Soldatenfriedhöfen und Gefallenendenkmälern,dem Tuz Gölü (Salzsee) und dem Arýburnu-Felsen zum Gelibolu Halbinsel-Nationalpark für Geschichte erklärt.Grüne Hügel,sandige Küsten und das blaue Wasser bilden den passenden Rahmen für die letzte Ruhestätte der Kämpfer,die im Verlauf der historischen Schlacht ihr Leben lassen mußten.

 

Mit seinem Epos”Ilias”hat Homer Truva (Troja),König Priamos,Hektor,Paris und die Schöne Helena unsterblich gemacht.Heute können in Troja neun Siedlungsschichten mit Überresten der Stadtmauern,eines Tempels und eines Theaters,ein (nachgebautes)Trojanisches Pferd zur Erinnerung an den legendären Krieg sowie das lokale Museum besichtigt werden.Alexandria Troas (am Fuße des Çýðrý) wurde im 3.Jh.v.d.Zw.

Angelegt und hat die Einwohner von Neandria aufgennommen.St.Paul ist ebenfalls hier durchgezogen Wenn man sich der Insel Bozcaada nähernt,wird man auf die venezianische Festung aufmerksam.Von hier gleitet der Blick über die weißglänzenden Häuser,Restaurants und Cafes an der Promenade.Es scheint,daß auf dieser Insel Wein wie Wasser fließt;überall stößt mana uf Weinberge und Weinkellereien Ayazma,Poyraz und Ýðdelik verfügen über gute Badestrände.

 

Die größte der türkischen Inseln,Gökçeada,hat eine stark eingebuchtete Küste.Die Hügel sind mit Oliven-und Nadelbäumen bestanden.Dazwischen sprudeln viele Quellen.Alte Klöster tauchen plötzch auf.Zwischen Çanakkale und Kabatepe bestht ein fahrplanmäßiger Fährdienst.Im August erfreuen sich Einheimische und touristen an der bunten lokalen Messe.

 

IM ÄGÄISCHEN BINNENGEBIET : Das Binnengebiet war Heimat zahlreicher Zivilisationen,deren Überreste noch heute auf dem Lande,in der Städten und Dörfern stehen.Das osmanische Erbe macht sich an guterhaltenen an Häusern und Moscheen bemerkbar.An den vielen Thermalquellen wurde Kur-und Ferienanlagen errichtet.

 

                   

M A N Ý S A

 

Die Provinz Manisa liegt im Flußtal des Gediz am Sipil Dað-Nationalpark.Das Gebiet stand unter der Herrschaft der Hethiter,Achäer,Phryger,Lyder,Perser,Hellenen,Römer und Byzantiher und erhielt seinen heutigen Namen nach seiner Eroberung durch die türkische Sarukan-Dynastie im Jahre 1313.Die Türbe des Sarukan Bey kann besichtigt werden.In der

Provinzhauptstadt Manisa (Magnesia) stehen zahlreiche Bauten aus der seldschukischen und  osmanischen Zeit,die unter der Herrschaft osmanischer Kronprinzen im 15.und 16. Jahrhundert errichtet wurden.Die Sultan-Moschee,die Ayþe Sultan,die Mutter von Suleiman dem Prächtigen,gestiftet hat,wurde im 16.Jahrhundert gebaut.Jades Jahr im April finden hier Festspiele unter dem Motto”Mesir Macunu”,einem Elixier,das das Laben der Sultansmutter gerettet haben soll,stat.

 

Der Muradiye- Moscheenkomplex des Architekten Sinan stammt aus dem.16.Jh.In der Medrese befindet sich heute das archäologische Museum.Im September jedes Jahres findet ein Erntedankfest stat.Die zahlreichen Weinberge der Region liefern köstliche Weintrauben,die getrocknet exportiert werden.Im Süden der Stadt liegt der Nationalpark “Sibil Daðý”- am Nordhang des Sipil ist eine Kybele eingemeißelt-und der berühmte “Felsen der Weinenden Niobe”In Richtung Nordosten liegt das bekannte Teppichzentrum Gördes.In dem 70 km von der Provinzhauptstadt enfernten Sart (Sardes),einst Regierungs sitz des lydischen Königs Krösus, am Sart-Fluß ( dem antiken Pactolos) liegen die Ruinen eines teilweise restaurierten Artemis-Tempels, ein römisches Gymnaseion und eine große Synagoge, die nach einem Erdbeden zerstört und im  3. Jh. Rekonstruiert wurde.Die Stadt lag an der  berühmten Königsstraße und war ein reiches, für Kultur, Politik und Handel bedeutendes Zentrum, in dem im 6. Jh. v.d.Zw.. unter Krösus erstmals in der Geschichte Münzen aus dem im Pactolos gefundenen Gold geprägt und in Umlauf gesetzt wurden.Der Bozdað (Tmolus) mit seinen vielen Seen südlich von Sart ist ein beliebtes Ausflugziel.Alaþehir liegt  über den Fundamenten der antiken Stadt Philadelphia, wo sich eine der Sieben Kirchen der Apokalypse befand.Aus dieser Zeit stammen auch die Übberreste römischer Bauten und die Ruine der St.Johanneskirche.

 

UÞAK

 

Die Jahrhunderte alte Bedeutung von Uþak als Teppich-Zentrum gilt auch heute noch.Die Sammlungen im archäologischen Museum, darunter Teile des weltberühmten ‘Karum’-Schatzes der Lyder sind informativ und interessant.Im Kaftancý-Hausmuseum (19 Jh.) für Ethnologie, in dem auch Atatürk einmal gewohnt hat, befindet sich eine reiche Kelim-und Teppichsammlung.

 

AFYON

 

Über Afyon, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz erhebt sich eine eindrucksvolle Burg.Diese, Funde im archäologischen Museum, das Unabhängigkeitsdenkmal, der Gedik Ahmet Paþa-Komplex (1472-1477) sowie ain Hausmuseum für Ethnologie und türkisch-islamische Kunst betonen die historische Bedeutung der Stadt.An den Felsen im Norden von Afyon sieht man monumentale Felsenreliefs, den Aslantaþ und den etwas kleineren Aslankaya, aus dem Phrygerreich.Afyon ist für den Mohnanbau von großer Bedeutung.

 

In Dinar, 100 km südlich von Afyon, erstreckt sich der Suçýkan-Park mit einem Freilichtmuseum.Hier soll, wie aus mythologischen Quellen verlautet, Phrygerkönig Midas einem Flötenspiel des Pan gelauscht und es wunderschön gefunden haben.Er sagte das zu Apollo, der aber meinte, er könne beser spielen.Midas veranstaltete daraufhin einen Wettbewerd im Flötenspiel, und die 12 Jurymitglieder sprachen sich für Apollo aus.Apollo aber wurde sehr böse, weil Midas sich erlaubt hatte, an seinen, Apollos, Fähgikeiten zu zweifeln, und rächte sich, indem er Midas’ Ohren in die eines Esels verwandelte und ihn zudem noch scwerhörig werden ließ.

 

KÜTAHYA

 

Kütahya, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, ist eine der ältesten türkischen Städte mit vielen, heute zum Teil restaurierten alttürkischen Häusern und osmanischen Moscheenkomplexen, Bädern und Basaren.Die Ulu-Moschee aus dem 14. Jh. ist die schönste und größte der Stadt.Das Haus, in dem der ungarische Nationalheld Lajos Kossuth von 1849-1851 Ende gewohnt und u.a. die neune ungarische Verfassung entworfen hat, ist originalgetreu restauriert und zur Besichtigung freigegeben.Das archäologisch-ethnologische Museum befindet sich in einer Medrese aus dem 14.Jh. und enthält römische und osmanische Exponate, Ýznik- und Kütahya-Keramiken, Münzsammlungen und volkskundliche Gegenstände.Ein privates Museum für Kacheln und Gebrauchsgegenstände wurde im Hause des Rechtsanwalts Sadek Atakan eingerichtet.

 

Im 16. und 17. Jahrhundert wurden in Kütahya hervorragende Keramiken Kacheln hergestellt.Diese Kunst lebt auch heute weiter.Einige Ateliers, in denen erfahrene Kunsthandwerker Keramikgegenstände und Kacheln mit traditionallen Ornamenten bemalen, können besichtigt werden.Die guterhaltene Burg von Kütahya hat Römern, Seldschuken, Byzantinern und Osmanen gute Dienste geleistet.

 

Im Südwesten und 57 km von Kütahya entfernt liegt Çavdarhisar (Aisanoi) mit den Überresten eines Theaters und eines Stadions sowie einem hervorragend restau-rier-tem Zeustempel zu beiden Seiten des Flusses Bedir Çayý.Die Stadt stand im ersten Jahrtausend unter den Christen in hoher Blüte.Im Osten von Kütahya befinden sich auf Hochebenen von den Phrygern in den Tuffstein eingemeißelte Wohnumgen, Gräber und Kultstätten.Der  Murat-Berg bietet Campingmöglichkeiten, Thermalquellen und eine schöne Aussicht.In der Nähe von Dumlupýnar liegt der Nationalpark Baþkomutan mit Kriegerdenkmälern.

 

IM SÜDÄGÄISCHEN GEBIET : Ein Besuch von Efes (Ephesos) einer glanzvollen antiken Handels-und Hafenstdt,iste iner der Höhepunkte jedes Türkei-Aufenthaltes.In dem seit mindestens 5000 Jahren besiedelten Gebiet haben u.a.loiner,Lyder,Perser geherrscht und die Kimmerer immense Verwüstungen angerichtet.Um die Zeitenwende und unter den Römern begann der glanzvolle Aufstiegen von Ephesos.Mehrere Erdbeben und besonders die zunehmende Verlanduung des Hafens besiegelten den Untergang der Stadt,die in der ersten Hälfe des sechsten Jahrhunderts von den letzten Eiwohnern verlassen wurde.1090 kamen die Seldschuken in der Region au die Macht.Die Stadt mit ihren prachtvollen Bauten war der Göttin Artemis geweiht.Für die Epheser war Artenis übrigens nicht die Jadgöttin,Sondern die Göttih der Furchtberkeit.Der monumentale,mehrere Male neu erbaute Artemis-Tempel datiert in seiner letzten Form aus dem 3.Jh.v.Chr.und zählte zu den Sieben Weltwundern der Antike.Ein Theater,ein Gymnaseion,Bäder,Agora,sanitäre Anlagen und marmorne Straßen und die Celsus-Bibliothek(von der aus ein unterirdischer Gang ins Freudenhaus führte)beeindrucken den Besucher durch ihre Pracht. In der Stadt stehen zudem Überreste der Marienkirche,der ersten der Sieben Kirchen der Apokalypse,in der 431 das für die christliche Kirchengeschichte äußerst wichtige III.Ökumenische Konzil stattfand.Alljährlich werden in Efes internationale Folklore-und Musikfestspiele veranstaltet.

 

Selçuk bei Efes wird von einer byzantinischen Zitadelle beherrscht.Über dem Grab des Apostels Johannes wurde im 6.eine Basilika errichtet.Im “Hamam”-Museum in einem alten Bedehaus können Genre-Bilder und traditionelle Bedautensillen besichtigt werden. Die für ihr großartiges Portal bekannte seldschukische Isa Bey Moschee stammt aus dem 14.Jh.Das

Archäologische Museum beherbergt beachtenswerte Funde aus den Ausgrabungen in Ephesos und Umgebung.Jüngst wurde eine volkskundliche Abteilung angegliedert.Der Apostel Johannes hat die Mutter Maria nach der Kreuziggung ihres Sohnes Jesus nach Ephesos geschickt.wo sie ihren Lebensabent in kleinen Haus(Meryem Ana’nýn evi)auf dem Bülbül Daðý (Koressos)verbracht hat,heute eine vielbesuchte Andachts-und Pilgerstätte sowohl für Christen als auch für Moslems ist und von Vatikan heilig gesprochen.Die Christen zelebrieren hier Jahr am 15.August eine Gedenkmesse.

 

In Çamlýk bei Selçuk stehen in einem Freilichtmuseum alte Dampflokomotiven und drei Slonwagen großer türkischer Persönlichkeiten.

 

Þirince,berühmt für seine Pfirsche und Trauben,liegt 8 km östlich von Selçuk in einem hügeligen Gelände und ist mit seinen Häusern aus dem.19.Jh.,von denen mehrere zu anheimelnden Pensionen,Hotels und Restaurants umfunktioniert wurden,ein Freilichtmuseum ziviler Architektur und zudem den Liebhabern eines guten Tropfens ein Begriff.In den alten Weinkellereien und-häusern kann man die köstlichen lokalen Weine probieren.Auf dem Hügel steht eine Kirchenruine,eine weitere Kiche im Ort wird zur Zeit renoviert.

 

                 

A Y D I N

 

Das Gebiet war schon in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt.Aydýn (Tralleis) war in der Antike ein berühmtes Bildhauerzentrum.Heute ist die gleichnamige Provinz für ihren Feignanbau landesweit bekannt.Die Ruinen,die noch zu sehen sind,stammen aus dem 2.Jh.Nach 1186 kam die Stadt unter die Herrschaft der Seldschuken;im lokalen Museum stehen Exponate aus den verschiedenen Perioden der Region,die Verlauf ihrer Geschicte unter der Herrschhaft der lonier,Dorer,Thraker,Karer,Lyder,Perser,Römer und Bzantiner gestanden hat und unter türkischen Aydýn-Dynastie im 13.Jh.dem Osmanischen Reich zufiel.Kuþadasý (benannt nach der in der Bucht liegenden Vogelinsel),das alte Scala Nova,ist ein reizvolles Städtchen mit einem großen,modernen Yachthafen.Die Stadt überblickt die schönste Bucht der Ägäis und scheint nur zum Vergünen des Urlaubers geschaffen zu sein.Mitten im lebhaften Einkaufsviertel liegt die Mehmet Pascha-Karawanserei,heute ein luxuriöses Hotel im orientalischen Stil.Das im Kaleiçi-(Burg)-Quartier befindliche Vergnügungszentrum bietet rund um die Uhr Unterhaltung für jeden Geschmack Im Norden von Kuþadasý erstreckt sich der Kuþtur-Strand.Im Kreis Kuþadasý liegen die Überreste von Paionion,der Hauptstadt des ionischen Zwölfstädtebundes.

 

23 km südlich von Kuþadasý entfernt liegt der charmante Ferienort Güzelçamlý und 7 km westlich davon der Dilek Peninsula-Nationalpark mit einer reichen Flora und Fauna,dem man unbedingt etwas Zeit widmen sollte.Hier leben unter anderen seltenen Tierarten noch der Anatolische Gepard und die letzten Wildpferde.

 

Das Flußtal des Menderes (Mäander)war Schauplatz vieler Zivilisationen,Der wunderschöne Çamiçi(Bafa) See-im 1.Jh.v.Chr.die Latmos-Bucht-an der Ägäisküste inmitten von Pinien,-Olivenund Oleanderhainen ist ein beliebter Ausflugsort.Im See liegen romantische,kleine Insseln mit vielen byzantinischen Klöstern und Kirchen,die in der ikonoklastischen Periode errichtet wurden.Touristen können zwischen Gasthäusern und Campingplätzen wählen.Im Osten des Sees sieht man die fünf Gipfel der Beþparmak (Latmos)-Berge,an deren Hängen sich weitere Kloster-und Kir-chenruinen befinden.Die Ruinen von Herakleia liegen an den Westausläufern der Beþparmak-Berge,die Ruinen von Alinda an den östlichen Hägen.Das Tal wurde Zeuge von Aufstieg und Fall zahlreicher Stadtsaaten wie Priene,Milet,Didyma,Aphrodisias und Hierapolis.

 

Güllübahçe (Priene)war eine der aktivsten Hafenstädte des lonischen Städtebundes.Das Straßennetz,das im vierten Jahrhundert v.Chr.von Hippodamos von Milet entworfen wurde,ist ein ausgezeichnetes ionischer Hafen sowie Geburts-und Heimatstadt mehrerer großer Philosoplen.Das Theater,die guterhaltenen Faustina-Bäder und das archäologische Museum sollten unbedingt werden.Avþar Kale (Myus)liegt 15 km von Milet entfernt.In Mastaura im Kreis Nazilli,einer ehemals reichen Haldesstadt,liegen die Überreste einer antiken Prägeanstalt.

 

In Didim (Didyma) stehen die Überreste eines großartigen Apollo-Tempels,der in der Antike eine der meist besuchten Orakelstätten war.Obwohl mehrere Male geplündert und verbrannt,beeindruckt er noch heute die Besucher mit seiner eleganten Schönheit.Den Kernbau umgaben je zweimal 21 Säulen an den Längsseiten.In der Nähe dieser Stätte liegen zwei der schönsten Bedestrände des Gebiest,Altýnkum und Akbük,mit vielen kleineren und größeren Hotels aller Klassen.

 

Geyre (Aphrodisias)blickt auf eine sehr alte Vergangenheilt zurück, erlangte seine eigentliche Bedeutung aber erst im 1.Jh.v.Chr.Einige der größten Reichtümer der Antike kamen während der freilegung dieser Stadt, die Aphrodite, der Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, geweiht war, zutage.Die öffentlichen Bauten waren mit meisterhaft bearbeitetem Marmorplatten verkleidet, die Tempel, Statuen, Bäder (besonders das Hadrian-Bad), Stadion (für 30.000 Personen), Theater (für 10.000 Personen) und Buleuterion-die beiden letztgenannten hervorragend erhalten-sind wahre Meisterwerke.Der Ruf der in deiser Stadt lebenden Bildhauer war in der antiken Welt weit verbreitet, und die Bildhauershule von Aphrodisias war eine der größten ihrer Zeit.Einige der faszinierenden Werke und Artefakte aus der Bronzezeit, stehen im lokalen Museum.Ein Spaziergang unter schattenspendenden Olivenbäumen durch die in der Nähe von Sultanhisar, 45 km östlich von Aydýn, liegenden Ruinen von Nysa, einem im 2.jh.n.Chr. namhaften Bildungszentrum, bietet Gelegenheit, die Vergangenheit auf sich einwirken zu lassen.In Sultanhisar finden jedes Jahr im Frühling Kunst-und Kulturfestspiele stat.2.5 km weslich von Nyssa liegt Acharaka bei Salvatlý, ein Pluto-Heiligtum.

 

 

D E N Ý Z L Ý

 

Denizli liegen an den Hängen hoher Berge in der Nähe des Büyük Menderes(Großer Mäander).Die ersten bekannten Einwohner der Stadt waren die Luvier.Die fruchtbare Erde wurde im Laufe der Jahrunderte zur Bühne von Kulturen der Hethiter, Phryger, Lyder,Perser,Mazedonier,Römer,Byzantiner,Seldschuken und Osmanen.Heute ist Denizli eine moderne Stadt mit weiten Strasen,Parkanlagen und Hotels.Das Atatürk und ethnologische Museum Zentrum der Stadt beherbergt verschiedene Zeugnisse der Volkskunst.Während des Einkaufsbummels im Kaleiçi Çarþýsý kann man Souverins aus Kupfer,Schmuck,Handtücher und Seidenblusen erwerben.Erholsame Ausflugsziele sind Çamlýk,Ýncilipýnar oder Gökpýnar.Die Thermalbäder faszinieren viele Touristen.

Pamukkale (Hierapolis) das”Baumwollschoß”,ist ein magisches Naturereignis,ein Weißglanzendes Märchenland.Der römische Kur-und Handelsort wurde im zweiten nachchrislichen Jahrhundert gegründet.Kalkhaltiges Thermalwasser,das vom Pletau herunterfließt,hat diese fantastischen Formationen wasserüberfluteter Sintertterrassen geschaffen.Sowohl das Thermalzentrum mit den Hotels und Bädern als auch die von alter Pracht zeugenden Ruinen der antiken Stadt liegen auf einer Hochebene.Das Christentum hinterließ in Form der oktagonalen Märtyrrerkirche St.Philpp hier ebenfalls seine Spuren.In Pamukkale werden alljährlich im Juni Festspiele mit einem internationalen Schlagerwettbewerb organisiert.

Pamukkale wurde von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt.

 

Karahayýt ist ein anderes Thermalzentrum mit guten Unterbringungsmöglichkeiten im Nordwesten von Pamukkale und für sein eisenhaltiges Wasser bekannt.

 

Bei Honaz 20 km östlich von Denizli liegt der Nationalpark Honaz Daðý,ein herrliches Waldgebiet mit dem Honaz,der mit 2528 m die höchste Bodenerhebung in der ägäischen Region,bis 2000 m reich bewaldet und darüber hinaus mit alpinen Pflanzen bewachsen ist.Am Nordhang des Honaz befand sich die frühchristliche Seidlung Colosseai,die bereits in der Bibel erwähnt wird.

 

 

M U Ð L A

 

In der Provinz Muðla liegen die namhaften Urlaubsorte Bodrum,Marmaris,Datça,Köyceðiz und Fethiye.Sehr schöne Landschaften,komfortable Hotels und Motels,hübschePensionen,eindrucksvolle Ruinen vergangener Zivilisationen bieten dem Ferienreisenden reiche Abwechslung.Muðla,die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz,ist für seine interessante Regionalarchitektur bekannt.Östlich von Muðla bei Özlüce liegt der “Turolian-Park”mit reichen Fossilienvorkommen.

  

Vor Bodrum (Halikarnassos) Steht eine mittelalterliche,von den Rittern des Johanniter-Ordens auf Rhodos erbaute Burg,die später künstlich mit dem Fesland verbunden worden ist.

Die Faszination,die von den bekannten Ferienort ausgeht,in dessen Yachthafen elegante Yachten aus aller Welt vor Anker gehen, zieht Scharen von Urlaubern an.

 

Weitläufige Strände in der Nähe der Stardt sind ideal für Sonnenbeter und Wessersportler.Für Taucher sind die zahlreichen Riffe,Hölen und phantastischen Felsformationen,vielfarbige Schwämme in allen Größen und das rege Unterwassrleben besonders anziehend.

 

Der Ruf der Bodrumer Bootsbauer reicht bis in die Antike zurüch;sie bauen noch heute wie in alten Zeiten die”Tirhandil”(mit aufregendem Bug) und “Gulet”(mit gerundetem,abgeflachten Bug).Der zweite Typ wird besonders für Ausflugsboote verwendet.

 

Die steig zur steigende Zahl der Besucher hat viele Leute zur Herstellung der unterrschiedlichsten Dinge ermutigt,was einen Einkaufsbummel zu einer äußerst amüsanten Tätigkeiet gestaltet.Lederwaren aller Art,Trachten und die traditionellen blauen Glasperlen werden in den schmalen Gassen angeboten.Reizende Boutiquen offeriren Kelims,Teppiche,Sandalen und Stickereinen sowie originelle Kleider und Blusen aus Baumwollsoff.

 

Mit seiner freundlichen,bohemehaften Atmosphäre und mehreren Kunstgalerien hat sich Bodrum als Zentum türkischer Künstler einen Namen gemacht.Dieser Gemeinschaft von Künstlern sinde in ungezwungenes Alltagsleben und ebensolche Abende zu verdanken,die zueinem wahren Genuß in einem der vielen Restaurants bei ägäischen Spezialitäten werden können.Danach kann man sich bis Sonnenaufgang in Nachtclubs (manche mit Kabarettprogrammen) und Diskotheken amüsieren.

 

Bodrum ist die Geburtsstadt von Herodot und die Stätte,wo der monumentale Grabbau von König Mausolos 4.Jh.v.Chr. stand,der zu den Sieben Weltwunden zählte.Die Burg von Bodrum,im Mittelalter St.Peter genannt,ist beispielhaft für die Architerktur aus der Periode der Kreuzzüge.Für den Bau der Burgmauern sind zudem viele Bauelemente aus dem durch ein Erdbeben zerstörten Mausoleum verwendet worden.Heute ist die Burg ein Museum für Unterwasser-Archäologie mit Funden,deren älteste aus der Frühen Bronzezeit stammen.

Die”Amphorenkollektion”,die”Karische Prinzessin”,das “Glaswrack”und die “Folterkammer”gehören zu den eindrucksvollsten Exponaten.Die faszinierende Aussicht wom in der Nähe liegenden Hügel Göktepe mit dem aus dem 2.Jh.vçChr.stammenden Amphitheater zählt zu den beliebtesten Motiven aller Berufs- und Amateurfotografen.

 

Die Bodrum-Peninsula ist Ferienreisenden,die eine erholsame Atmosphäre bevorzugen,sehr zu empfehlen.Die Halbinsel umfaßt eine Reihe von reizenden Dörfern mit vielen Pensionen und kleinen Hotels an ruhigen Buchten.An der südlichen Küste gibt es in Bardakçý,Gümbet,Bitez,Ortakent Yalýsý,Karaincir,Baðla und Akyarlar herrliche Bedestrände.Campingfreunde und Windsurfer lieben die Buchten von Gümbet und Bitez.An der Küste kann man in weiten Orangen-und Mandarinenplantagen ruhie Spaziergänge machen.Zauberhaft ist der Aktur-Strand.Ortakent hat einen der längsten Sandstränge im Gebiet und ist ideal für alle,die das Alleinsein genießen möchten.Einer der schönsten Strände auf der Bodrum-Halbinsel heißt Karaincir,nach vielen auf dem Meer verbrachten Stunden und für unterhaltsame Abende mit den Einheimischen ein idealer Ort.Akyarlar besitzt aufgrund seines feinkörginen Sandstrandes einen berechtigt guten Ruf.

 

Turgutreis,Gümüþlük(Myndos)und Yalýkavak, alle mit ausgezeichneten Badestränden zum Schwimmen und Sonnenbaden,liegen auf der westlichen Seite der Halbinsel.Turgutreis,eine moderne Ferienkolonie,wurde nach dem türkischen Admiral Turgut Reis benannt,der hier geboren ist.Ein Denkmal erinnert an ihn.Am alten Hafen von Gümüþlük,kann man leicht mit den gastfreundlichen Einwohnern in Kontakt treten.In Yalýkavak finden sich zu beiden Seiten der schmalen Gassen strahlendweiß getünchte invillae.Kleine Cafés und vereinzelte Windmühlen verleihen der Ortschaft ein malerisches Aussehen.

 

Man kann die nördliche Küste der Halbinsel mity Torba,Türkbükü,Gölköy und Gündoðan entweder auf dem Landweg oder beser noch vom Boot aus besichtigen und-im zweiten Fall-die kleinen Inselchen und geheimnisvollen Hölen besuchen.Alte Windmühlen,die noch immer Getreide mahlen,stehen auf mit Olivenbäumen bedeckten Hügeln.Torba,ein modernes Städtchen mit einem schönen Yachthafen,befindet sich 8 km nördlich von Bodrum.Gölköy,Gündoðan und Türkbükü sind reizvolle Fischerdörrfer mit vielen Lokalen am Ufer der kleinen Buchten.

 

Nach einer halbstündigen Bootsfahrt erreicht man die Insel Karada,wo man in einer Grotte,in die sich mineralreiches Quellwasser ergießt,baden und auch ein Schlammbad für die Schönheit nehmen kann.

 

Das durchsichtige,tiefe Wasser der Bucht von Gökova an der Südküste der Bodrum-Halbinsel wechsel von tiefsten Blau zu blassem Türkis;die Küstenlinie ist bewaldet.Bei Sonnenuntergang widerspiegelt des Meer die Silhouette der Berge;in der Nacht leuchtet das Wasser phosphorisierend.Für Yachten gibt es viele sichere Ankerplätze im Golf.

 

Die Bucht von Güllük mit dem gleichnamigen Hafenstädtchen liegt im Norden der Bodrum-Halbinsel.Der mythologische”Junge auf dem Delphin”(Helmias) soll etwas weiter im Norden in Kýyýkýþlacýk (Iassos) geboren sein.Im Süden von Güllük liegt Varvil(Bargilia) am Ende eines Meerarmes,den mit Olivenbäumen bestandene Hügel einrahmen.

 

Milas (Mylasa) Iandeinwärts von Güllük ist für seine schönen Teppiche,eine vielhundert Jährige Tradition,bekannt.Die Teppichweber haben gewöhnlich nichts dagegen,wenn man ihnen während der Arbeit zusieht.Alttürkiholzvergitterten Fenstern repräsentiert die lokale Architektur.In Gümüþkesen steht eine kleine Kopie des berühmten Halikarnassos-Mausoleums.

 

Hoch den Bergen liegt Labranda,ein Heiligtum des Zeus und wegen der klaren Bergluft und atemberaubenden Aussicht ein vielbesuchter Platz.An einer Bucht,die tannenbewachsene Berge einrahmen,breitet sich Marmaris :(Physkos) aus,ein idaeler Ort für alle Arten von Wassersport und mit einem der größten Yachthäfen der Region.Für viele Touristen beginnt in

Marmaris die berühmte”Blaue Reise” entlang der Küsten der Golfe von Gökova und Hisarönü.Im Mai bietet die Yachtcharter-Schau eine gute Gelegenheit,ein passendes Boot nebst Mannschaft zu mieten,ausreichend verproviantiert die Route seiner Walh einzuschlagen und die atemberaubende Schönheit der südlichen Türkei zu genißen.In Marmaris ist es empfehlenswert, in einem der Hafenrestaurants die Spezialitäten der Türkischen Küche zu kosten und dazu “Raký”, das türkische Anisgetränk, auf traditionelle Weise mit Eis und Wasser zu trinken.Später kann man auf der breiten Promenade unter Palmen spazieren, sich in einem der Eissalons erfrischen und den TAg mit einem Bar-oder Diskothekenbesuchbesuch benden.

In Boutiquen und Basaren kann man Lederwaren, Kupfer- und Messinggegenstände, Schmuck und Onyxobjeckte finden.Teppiche, Textilwaren und Stickereien sind beliebte Reiseandenken.Eine Delikatesse ist der Tannenhonig (çam balý), der in der Umgebung von Marmaris gewonnen wird.

 

Marmaris war in der Antike eine wichtige Station an der durch Anatolien führenden Handelsroute Rhodos-Ägypten.Die Burg stamt aus dem 16.Jahrhundert aus der Zeit Suleiman des Prächtigen.

 

Wasserfreunde sollten den Strand am Atatürk-Park im Osten von Marmaris besuchen.In dem warmen Wasser kann man vom Anfang Mai bis Ende September baden.Reitund Tennismöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden.Außerdem ist Marmaris einer der wenigen Orte auf der Welt, wo man noch den Duft von Straxbäumen ( Liquidamber orientalis) genießen kann, deren aromatisch duftendes Harz hier gewonnen wird.

 

Während der Saison verkehrt zwischen Marmaris und Rhodes (Rodos) täglich eine Autofähre. In Ýçmeler, einer modernen und hervorragend mit der Natur harmonierenden Ferienanlage in der Nähe von Marmaris erstrekken sich die Ausläufer der Berge bis zum strand (Blaue Flagge).Das klare Wasser ist ideal für alle wassersportarten.Wenn man von den hohen Bergen zur kleinen Stadt Turunç hinunterfährt, wird man an dem natürlichen Hafen mit einem herrlich blauen Meer konfrontiert.Die Häuser des Städtchens liegen rund um die Bucht. Die meisten Restaurants liegen am strand.Von einigen Lokalen aus hat man eine überwältigende Aussicht.Kumlubük - ein türkisfarbenes Paradies - liegt an der Südseite der Bucht.Nördlich davon stehen die Ruinen der Rhodoskolonie Amos.Loryma an der Spitze der Bozburun-Landzunge mit den Überresten des Hafens und der Burg kann nur auf dem Wasserweg erreicht werden.Natürliche kleine Buchten, verstreute Inselchen punktieren die Nordufer der Halbinsel und sind ideal für alle, die sich in Ruhe erholen wollen.Der Golf von Hisarönü kann ohne Übertreibung als ein paradiesiches Urlaubsgebiet bezeichnet werden.

 

Auf der Insel Sedir (Cedrai) im Golf von Gökova mit einem einmaligen Strand von Milliarden und abermilliarden mikroskopisch kleiner Muschelfossilien kann man Überreste von Stadtmauern, dem Theatre und Tempeln besichtigen, wenn man von Marmaris aus aus nach Norden in die Gelibolu-Bucht fährt und sich dann zur Insel übersetzen läßt.Diese Bootsfahrt bietet einen unvergeßlichen Blick  auf die bergige Landschaft, die sich hinter der Bucht erhebt.

 

Am Eingang des Golfs liegt Gökova mit seinen Häusern am Berghang.Restaurants, über murmelnden, glucksenden Wasserläufen gebaut, gewährleisten ein unvergeßliches Eßerlebnis. Hohe Tannen und im Gökova-Park spenden Schatten und belebende Kühle.

 

Die Halbinsel Datça bildet eine natürlicle Grenze zwischen der Ägäis und dem Golf von Gökova im Norden und dem Mittelmeer mit dem Golf von Hisarönü im Süden.Über 75 km von Marmaris bis zur Stadt Daçta auf der gleichnamigen Halbinsel windet sich aine Serpentinenstraße zwischen bewaldeten Bergen hindurch, von der aus dem Betrachter beim Anblick der steil abfallenden Felsen wirklich der Atem stockt-vielleicht ein wenig aus Furcht, auf jeden Fall aber wegen der unbeschreiblichen Schönheit der Landschaft.Der Campingfreund findet auf der Halbinsel sehr schöne Plätze und der die Bequemlichkeit Liebende hervorragende Hotels und Ferienhäuser.25 km vor dem Ort Datça erstreckt sich der Aktur-Strand (Blaue Flagge) mit vielen Sommerhäusern und einem Zeltplatz in einem riesigen Tannenwald.Das Aktur-Feriendorf mit seiner hervorragenden Infrastruktur ist eines der schönsten des Landes.Der Yachthafen von Datça liegt im Norden des Ortes, zum Schwimmen wird die Südseite bevorzugt Rund um den Hafen lassen Bars, Restaurants, Souvenirläden u.s.w. keine Langeweile aufkommen.Der träumerisch genossene Aperitif, ein gelungenes Abendessen- und wer noch über ausreichend Energie verfügt, kann eine Diskothek anstern.Etwa 10 km. von Datça, entfernt an der Nordküste der Halbinsel findet man den Fischerhafen Körmen.Hier legt während der Säison die Autofähre nach Bodrum ab.

 

Die Küste der Halbinsel istgeschmückt mit zahlreichen kleinen, sehr sauberen Buchten. Die Bucht von Kargý ist eine der bekanntesten.An der Spitze der Peninsula 38 km vom Städtchen Datça entfernt liegt die karische Stadt Knidos war vierten vorchristlichen Jahrhundert ein Kultur- und Wissenschaftszentrum mit zwei natürlichen Häfen, der eine in der Ägäis und der andere im Mittelmeer liegend.Überreste des Rundtempels, der der Gottin der Liebe geweiht war, überblicken die Häfen Die legendäre Statue der ‘Unbekleideten Aphrodite’ von Praxiteles, einem der größten Bildhauer der Antike, hat einmal in diesem Tempel gestanden.Das ursprüngliche Knidos befand sich an der Stelle des heutigen Datça.

 

Das Dorf Köyceðiz liegt am nördlichen Ende des gleichnamigen Sees und is durch einen natürlichen Kanal mit dem Mittelmeer verbunden.Diese einzigartige Landschaft steht unter Nturscutz.Ein Weg im Schatten aromatisch duftender Styraxbäume führt nach Dalyan.Die Restaurants an den Dalyan-Kaälen bieten verschiedene Fischspezialitäten an.In die bei der alten Hafenstadt Kaunos aufragenden Felsen sind wunderbare Gräber eingemeißelt.Das Dalyan-Delta ist die Heimat des Blaukrebses und der lange,feinsandige Iztuzu-Strand,Brutplaz der Meeresschildkröte Caretta Caretta.Bei Köyceðiz kaan man an der Sultaniye-Teherme “einem open air”-Thermalbad unter halb von Kaunos, ein Schlammbad für die Schönheit oder auch gegen Rheuma genie Benben.In Ekincik mit seinem Yachthafen wird man von der atemberaubenden Schönheit der Landschaft überwältigt.In Sarýgerme, einer nur 30 Autominuten vom Flughafen Dalaman entfernt liegenden Ortschaft, gibt es  hervorragende Badestrände und ein luxuriöses, in einem Tannenwald verborgenes Feriendorf.Auf dem Fluß Dalaman werden Floß- und Kanufahrten mit unterschiedlichen Schweirigkeitsgraden organisiert.

 

Der Weg nach Fethiye ist gewunden und führt durch eine hügelige Waldlandschaft; ab zu glitzert das Meer auf.Göcek an der gleichnamigen bucht mit seinem Yachthafen ist aim bekanntes Yacht zentrum voller Insel und Höhlen und von un widerstelicher Schönheit.Die Ruinen der antiken stat Arymaxa an der Südspitse der Bucht liegen gleich am azurblauen Meer. Gegenüber auf der Tersane (Werft).Insel sthenbyzantinische Ruinen und die Überreste einer Osmanischen Schaiffsewerlt.Fethiye liegt 135 km südöstlich von Marmaris mit einem bedeutenden Yachthafen an einer Bucht mit vielen kleinen Inselchen. Ein hügel,gekrönt mit einer von den Johanniter-Rittern auf Rhodos gebauten Festung, überblickt den klinen Hafen.Über dem antiken Telmesos  sieht man ayne große Anzahl von Iykischen Felsengrabern die antiken Tempelfassaden ähnenln.Das Grap des Amyntas aus dem 4. Jh. v.Chr. ist eines der interessantesten.Der Çalýþ-Strand 4 km westlich der Stadt und die Þövalye-Insel gegenüber dem Hafen sind beliebte Badeplätze.

 

Der Weg zur Belceðiz-Bucht führt durch die Berge, wo man sehr schön wandern kann und schöne Hotels und gemütliche Häuser  den Liebhabern hochgelegener Gebiete-u.a. in Ocakköy und Hisarönü – Unterkunft bieten.Kayaköy, 4 km westlich von Hisarönü, ist eine völlig verlassene Stadt mit wunderschönen alten Steinhäusern und Kirchen.”Ölüdeniz”,die Blaue Lagune, ist ideal zum Schwimmen und für andere Wassersportarten sowie einer jener seltenen gewordenen Plätze auf der Welt, wo man nichts zu tun braucht außer in der Sone zu träumen.Vom Baba Dað (1969 m) kann man mit einem Gleitsegler zur Blauen Lagune hinabschweben.Am Belceðiz-Strand liegen empfenlenswerte Ferienunterkünfte.Der Strand von Kýdýrak mit seinem schattigen Park ist eine unverdorbene Naturoase.Auf der Gemiler (St.Nikolaus)-Insel im Süden von Kýdýrak kann auf dem Seeweg erreicht werden.Außer dem idyllischen Strand warten Wald, Wasserfälle und Hunderte von Schmetterlingen auf den Besucher.Hoch in den Bergen 44 km südöstlich von Fethiye schnitt reißendes Wildwasser den Saklýkent-Canyon in die Berge, ein kühles Refugium mit schönen Restaurants.

 

Das Dorf Yakaköy (Tlos) 36 km südöstlich von Fethiye war die älteste Siedlung in Lykien und Heimat des mýthologischen helden Bellerophon auf seinem geflügelten Pferd Pegasus. Hier hinterlassen die Burg, die Nekropole, die Agora, das Theater und eine überwältigende Aussicht durch die Rundbögen eines auf dem hügel gelegenen alten Bades auf das Eþen-Tal einen unvergeßlichen Eindruck.2 km von Tlos entfernt erstreckt sich der Tlos-Park.

 

49 km südlich von Fethiye liegt lykische Stadt Pýnara mit den Überresten eines Bades, eines gut erhaltenen Theaters, eines Freudenhauses und einer Agora.In den steilen Felswänden befinden sich viele Felsengräber.Die Umgebung von Pýnara ist ein ausgezeichnetes Wandergebiet.

 

Im Südosten, 65 km von Fethiye entfernt in der Nähe von Kýnýk liegen die Ruinen von Xanthos, der Iykischen hauptstadt, an einem wunderschönen Strand.Das in der Nähe liegende Letoon war das bedeutendste religiöse Zentrum Lykiens mit den Heiligtümern der Göttertrias Leto, Apollo und Artemis.

 

                                                                                                                                                                                                 

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