IZMIR ERWARTET SIE

 

 

EINWAHNERANZAHL : 3.370.866

 

STADTGRÖSSE             : 11.973 km2

 

DER GEBURTSORT HOMERS : Die “Perle der Agais “ liegt am Golf von Ýzmir.Das Klima ist mild,im Sommer wird die Hitze von einer erfrischenden Meeresbrise abgeschwächt.Hinter der palmenbestandenen Uferpromenade erstreckt sich hügeliges Land.

Ýzmir ist die dirittgößte Standt mit dem zweitgrößten Hafen der Türkei.Das Leben in dieser kosmopolitischen Stadt gewinnt vährend der internationalen Festspiele(Juni/Juli) und der internationalen Messe (August/September) an besonderer intensität.

 

Die ursprüngliche Stadt,das heutige Bayraklý,gegründet im 3. Jh.v.d..Zw.,Stand damals gemeinsam im Troja auf der höchsten Kulturstufe in Westanatolien.1500 v.d.Zw.war Ýzmir(Smyrna) eine der einflußreiçhsten Stätdte des lonischen Städtebundes.Homer ist im 9.Jh.v.Chr.in Ýzmir geboren und hat hier sein Epos “Ilias”verfaßt.Mit der Eroberung der Stadt durch die Lyder um 600 v.Chr.endete die ionische Herrschaft.Unter den auf die Lyder folgenden Persern sank Ýzmir auf die Stufe der Bedeutungslosigkeit ab.Im 4.Jh.v. d.Zw..

Wurde auf Anweisung Alexander des Großen am Kadifekale (Pagos)eine neue Stadt gebaut.

Unter den Römern,die 27 v.d.Zw.an bis zum 11.Jh.,also bis zur Eroberung durch die Seldschuken,stand Smyrna unter byzantinischer Herrchaft und wurde im Jarhe 1415 unter Sultan Mehmet Çelebi Teil des Osmanischen Reiches.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN  MUSEEN : Das archaologische Museum in der Nähe des Konak-Platzes beherbergt eine ausgezeichnete Sammlung von Werken aus der Antike,darunter die Statuen von Poseidon und Demeter,die ursprünglich auf der Agora gestanden haben.(Montags geschlossen)

Im Nachbargebäude befindet sich das ethnologische Museum mit volkskundlichen Exponaten,Bergama-und Gördes-Teppichen,und Kemalzaumzeug(Montags geschlossen)Auf der Atatürk Caddesi ist in einem alten Ýzmirer Haus,in dem einst Atatürk,der Gründer der türkischen Republik,gewohnt hat,ein Atatürk-Museum mit Fatos und Besitztümern des Staatsmannes eingerichtet worden. (Montags geschlossen)

Das Selçuk Yaþar-Kunst museum ist ein privates Museum am Cumhuriyet Bulvarý mit zeitgenössischen türkischen Kunstweken. (Sonntags geschlossen)

In Bornova steht das Naturkundemuseum mit naturgeschichtlichen Exponaten aus dem ägäischen Raum. (Sonntags geschlossen)

Im archäologischen Museum von Ödemiþ,60 km östlich von Ýzmir,stehen Funde aus der Region.(Sonntags geschlossen)

Im archhäologischen Museum von Tire,50 km östlich von Ýzmir.sind Funde aus der Region ausgestellt. ( Samstags und sonntags geschlossen)

 

HISTORISCHE STÄTTEN UND DENKMÄLER : Bei den in Bayraklý vogenommen Ausgrabungen kamen ein Athene-Tempel und die Mauren der ionischen Stadt,die hier zwischen dem 9.und 7.Jh.v.Chr.ihre Blütezeit erlebt hat,ans Tageslicht.Außerdem fand man Keramikwaren aus dem 3.Jh.v.d.Zw..

 

Auf dem Pagos (Kadifekale) liegen die Ruinen einer Burg und ihrer Mauern zu sehen.Von der Burg aus,die während der Herrschaft Alexander des Großen unter Lysimachos errichtet wurde,hat man einen herrlichen Blick auf die Bucht von Ýzmir.

 

Die Agora im Namazgah-Bezirk wurde ebenfalls unter Alexander dem Großen errichtet.Was heute davon zu sehen ist,datiert allerdings aus der Ära des Marcus Aurelius,unter dem der bei dem katastrophalen Erdbeben im Jarhe178 n.Chr.zerstörte Platz wieder aufgebaut wurde.

 

Über die Aquädukte von Þirinyer und Yeþildere über dem Fluß Meles,Zeugen römischer Ingenieurskunts,wurde noch in der byzantinischen und osmanischen Zeit die Stadt mit Wasser versorgt.

 

St.Polycarp ist eine der Sieben Kirchen der Apokalypse und die älteste Kirche in Ýzmir.Das heute zu sehende Gebäude stammt aus dem Jahre 1620 und wurde über den Fundamenten der ersten Kirche errichtet. St.Polycarp war ein christlicher Märtyrer,der 155 n.d. Zw..,im Alter von 86 Jarhen von den Römern auf den Scheitterhaufen gestellt wurde,wo er jedoch nicht verbrannte,sondern zu Tode gefoltert wurde.

 

Kýzlaraðasý Han,eine originalgetreu restaurierte osmanische Herberge aus dem 18.Jahrhundert,ist ein großartiges osmanisches Architekturbeispiel,

 

Das Wahrzeichen von Ýzmir,der “saat Kulesi”( Uhrturm ) steht auf dem Konak-Platz im Zentrum der Stadt.Er wurde im Jahre 1901 im sätosmanischen Stil erbaut und ist ein Geschenk des Sultans Abdülhamid an die Stadt.

 

Im jüdischen Stadtviertel Asansör (Ascenseur) stehen liebevoll restaurierte Häuser.Ein 51 m hoher,im 19.Jh.errichteter Aufzug (Ascenseur),der dem Viertel seinen Namen gab und wieder in Betrieb gesetzt worden ist,verbindert eine tiefliegende Straße mit der darüberliegenden.

Zum  Eingang des Aufzuggebäudes führt die Dario Moreno-Gasse Auf der Terrasse des Aufzuggebäudes lieg ein Restaurant,das dem Besucher eine herrliche Aussicht auf Ýzmir bietet.

 

In der Havra Sokak im Stadtviertel Kemeraltý stehen weitere alte jüdische Häuser und mehrere Synagogen.

 

Die Häuser im Altstadtquartier Alsancak (Punta) sind restauriert worden.Das für den Durchgangverkehr gesperrte Stadtviertel ist sehenswert.

 

Auf dem Cumhuriyet Meydaný (Platz der Republik) steht das Atatürk-Denkmal, das Atatürk zu Pferde und auf das Meer zeigend darstellt.Das im Jahre 1933 errichtete Monument erinnert an die Befreiung der Stadt durch die Türkische Armee.

 

Das Denkmal der springenden Delphine (Uçan Yunuslar Anýtý) in Karþýyaka symbolisiert Freundschaft und Brüderlichkeit.

 

MOSCHEEN

 

Die Hisar-Moschee im Stadtviertel Kemeraltý ist die größte und bedeutendste der Stadt.Sie wurde im 16.Jh. gebaut und im 19. restauriert.Ihre von hoher handwerklicher Kunst zeugende Kanzel ist sehenswert.Im selben Viertel stehen noch die Moscheen Salepçioðlu (Anfang 20.Jh), Þadýrvan (17.Jh., restauriert im 19. Jh.), Kemeraltý (17. Jh.) und Yalý, leťztere wurde 1854 gebaut und ist eigentlich ein Mesdchit in klassisch osmanischer Bauweise.Tür-und Fensterrahmen sind mit türkishfarbenen Kacheln geschmückt.

 

 

PARKANLAGEN: Der”Kültüt Park”ist die größte Grünanlage der Stadt und gleichzeiting das Gelände,auf dem alljährlich die internationale Industrie-und Handelsmesse stattfindet,Die schöne Anlage umfaßt Restaurants,Nacht clubs,Teegärten,einen Lunapark sowie einen kleinen Zoo und ist ein beliebtes Ausflugsziel.

 

In Karþýyaka (Kordelia) auf der gegenüberliegenden Seite des Ýzmir-Golfes erstreckt sich an der Küstenpromenade ein Park nach dem anderen.Einer der schönsten ist der Olof Palme-Park mit verchiedenen Sportanlagen und Erholungsplätzen.

 

Im Adnan Saygun-Park ebenfalls in Karþýyaka befinden sich auch ein Freilichtmuseum mit antiken Statuen und Bauelementen, ein Freilichttheater und Räume für Gesellschaften und Versammlungen.

 

Im Ýnsan Haklarý-Park (Park der Menschenrechte) in Karþýyaka stehen moderne Skulpturen, u.a. das Denkmal ‘Springende Delphine.’

 

Im Muammer Aksoy-Park washsen viele Arten herrlicher Nadelbäume.

 

Der Turgut Özal-Park ist auf sportliche Freizeitgestaltung ausgerichtet und liegt in Bayraklý.

 

 

KUNST, KULTUR UND UNTERHALTUNG : Ýzmir ist sich seit vialen Jarhen ein kulturelles Zentrum und verfügt über eine breite Palette kultureller Ereignisse,die im  Stâdtischen Kulturzentrum und an staatlichen und privaten Bühnen zur Aufführung kommen.Das Ýzmirer Ägäische Philharmonie genießt internationales Ansehen.Das internationale Kultur-und Kunsfestival,in desen Rahmen zahireiche Vortsellungen türkischer und ausländdischer Künstler sowohl in Ýzmir als auch in der Umgebung der Stadt,so z.B.im antiken Theater in Ephesos,stattfinden,steigert die kulturelle Bedautung der Stadt von Jahr zu Jahr.

 

Angenehme und unterhaltsame regionale Wein und exzellente Meeresfrüchte erheblich beitragen,verlebt man in den Restaurants,Bars und Straßencafes in Alsancak (Punta),am“Kordon Boyu”in Karþýyaka,im”Kültür Parký”und am “Pasapott Kai”Auf der Uferpromenade kann man  eine nostalgische Fahrt in einer Pferdedroschke machen.

EINKAUFSBUMMEL: In den verwinkelten Gassen des Kemeraltý-Viertels kann man faszinirende Antiquitäten,Juwelen,ein reichhaltiges Sortiment Bekleidungsartikel sowie die weltberühmten Ýzmir-Spezialitäten-getrocknete Feigen und Sultaninen –erstehen.In den Fischrestaurants dieser bunten Gegend und in Alsancak werden “trança”und “çipura”(Brssenarten),lokale Fischspezialitäten,serviert.Interessante Einkaufsmöglichkeiten bieten sich auch in der Havra-Sokak.Elegante Geschäfte liegen am “Kordon”(Uferpromenade),in Karþýyaka und auf der Cumhuriyet Caddesi.

 

UMGEBUNG: Auf dem Weg nach Çeþme liegt Balçova, eines der größten Thermalbäder der Türkei, mit Meeresthermen und Pflege- und Unterbringungsmöglichkeiten von internationalem Standard.

 

In Çamaltý, 15 km. westlich von Karþýyaka, leight ein unter dem Namen “Vogelparadies Ýzmir” bekanntes Sumpfgebiet, das unter Naturschutz steht.Heir können ornithologische Laien und Experten zahlreiche Vogelarten, darunter Pelikane und Flamingos, beobachten.

 

Yamalar Çamlýðý, ein Nadelwald in der Nähe des schönen Karagöl-Sees 40 km im Nordosten von Karþýyaka, ist ein beliebter Ausflusort mit mehreren Restaurants und  einem Schwimmbad.

 

Bei Kemalpaþa 20 km von Ýzmir entfernt am KarabePaß kann ein hethitisches Felsenrelief bewundert werden.

 

Belkahve auf dem höchsten Punkt von Ýzmir ermöglicht bei einem Täßchen Moka einen herrlichen Rundblick auf die Buch von Ýzmir.An diesem von Atatürk sehr geliebten Ort steht heute die größte Statue, die je zu seinen Ehren errichtet worden ist.

 

Östlich von Ýzmir stößt man auf das Dorf Birgi mit vielen alttürkischen Häusern, unter anderem dem sehenswerten Çakýr Aða-Herrenhaus.

 

Die Sieben Kirchen der Apokalypse Johannis waren in Efes (Ephesos), Ýzmir (Smyrna), Bergama (Pergamon), Akhisar (Thyatira), Sart (Sardes), Alaþehir (Philadelphia) und Eskihisar (Laodicea) lokalisiert.Einige sind noch gut erhalten.Im Verlauf von ein-oder mehrägigen Touren,die regelmäßig arrangiert werden,kann man diese Kirchen besichtigen.

Die Halbinsel Çeþme liegt im Westen von Ýzmir.Der Name bedeutet”Brunnen”und kommt von den vielen Quellen in der Umgebung,die hier im 18.und 19.Jh.entdeckt wurden.Von herrlich blauem Wasser umgaben,ist die Halbinsel mit ihren Anis-Sesam-und Artischockenfeldern sowie Feigenplantagen eine der fruchbarsten Gegenden der Türkei.in den sauberen Buchten kann man ungestört schwimmen.Der Reisende findet hier ausgezeichnete Ferienunterkünfte,Restaurants und zahlreiche Sport-und Vergnügunsmölichkeiten.

 

Eine im 14.Jh.von den Genuesern errichtete und im 16.Jh.von der Osmanen restaurierte und erweiterte Festung beherrscht die 80 km von Ýzmir entfernt liegende Hafenstadt Çeþme auf der gleichnamigen Halbinsel,ein beliebter Ferienort mit ausgezeichneten Thermalbädern,Hotels und Restaurants,eine in der Nähe der Festung stehende,unter Sultan Suleiman dem prächtigen im 16.Jahrhundert erbaute Karawanserei wurde zu einem Hotel umgebaut.Die aus dem 19.Jh.stammende Hagia Haralambos-Kirche dient heute als (Emir Çaka) Kunstgalerie.Thermalbäder ermöglichen Gesundung und Erholung.Gute Einkaufsmöglichkeiten für Teppiche,Lederwaren und Reiseandenken sind vorhanden;in der Nacht herrsch in den vielen Restaurants,Cafes,Bars und Discos auf der Promenade lebhaftes Treiben.Alljährlich findet in Çeþme ein internationaler Schlagerwettbewerb stat.

Während der Saison verkehrt einmal pro Woche zwischen Çeþme und italienischen Häfen eine Autofähre.

 

Ilýca,ein beliebter und vielbesuchter Ferienort,zeichnet sich durch einen herrlichen Strand sowie die vielen möglichkeiten,die der Yachthafen und Ferien-Komplex AltýnYunus bieten,aus.Die Bucht ist für alle Wassersportarten,besonders Windsurf und Segeln,ideal.Sehr beliebt sind die Thermalbäder bei Ilýca;die besten liegen in der Þifne-Bucht.Paþa-Limaný ist ein komfortables Camping-Gelände.Jades Jahr im Juli findet in der Bucht das internationale Çakabey-Einmannbootsrenen”Optimist”statt.

 

Ildýrý-das antike Erythrai-ist ein erholsamer Ort und 20 km nordöstlich von Çeþme am Meer gelegen.Wenn man auf die Akropolis klettert,wird man bei Sonnenuntergang mit einer wunderschönen Aussich auf die Bucht von Ildýrý und die Inseln belohnt.Die Bucht von Gerence im Nordosten der Çeþme-Halbinsel kann sowohl auf dem land-als auch auf dem Wasserweg erreicht werden.Die Umgebung ist sehr erholsam,das Buchtgewässer ideal für Wassersportler.

 

Dalyan an einer schmalen Bucht im Norden von Çeþme ist ein Fischerdorf mit den besten Fischrestaurants der Region, die um den kleinen Yachthafen herum gruppiert sind.

 

Die guten Unterbringungsmöglichkeiten südwestlich von Çiftlik am sandigen “Pýrlanta Plajý” (Brillantenstrand) ziehen viele Besucher an.Zeltmöglichkeiten bietet die Campinganlage Tursite.In der Nahe liegt der “Altýnkum Plajý” (Strand des goldenen Sandes), einer schönsten des Gebietes.

 

Auf dem Hügel über Alaçatý, einem typisch ägäischen Dorf südlich  von Ilýca, stehen mehrere Windmühlen.In einigen werden attraktive Restaurants betrieben.Einige Kilometer weiter befindet sich ein sehr schöner Strand..Mehrere Buchten, die nur mit einem Boot zu erreichen sind, erstrecken sich entlang der Küste südöstlich des Dorfes  und  sind ruhige, erholsame Ankerplätze.

 

Urla Ýskelesi (Clazomenai) verfügt über einen Yachtafen und Übernachtungsmöglichkeiten in allen Preislagen.Die Restaurants auf dem Güvendik-Hügel bieten eine herrliche Aussicht auf die Bucht und die Inseln.Das kleine Fischerdorf Çeþmealtý mit seinen    ausgezeichneten Fischrestaurants verdient Beachtung.

 

Bei einer Fahrt auf der Küstenstraße der Karaburun-Halbinsel kommt man an mehreren ruhigen Buchten mit Fischerdörfern-Balýkova, Mordoðan und Karaburun-vorbei.Schöne Hotels, Teegärten und Fischrestaurants liegen in Karaburun am Meer mit aindrucksvollen Bergen im Hintergrund.Vom Manastýr-Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Karaburun-Küste, Foça und die Einfahrt in die Bucht von Ýzmir.

 

Der malerische Yachthafen von Sýðacýk liegt im Süden der Çeþme-Halbinsel in der Nähe der Stadt Seferihisar.Südwestlich davon liegt ein hervorragendes Windsurfgebiet von internationalem Standard mit guten Unterbringungsmöglichkeiten.Das Yachtzentrum ist umgeben von genuesischen Festungsbauten und Ausgangspunkt für einen Besuch des Dionysos-Tempels im antiken Teos und des “Akkum” (Weißer Sand)-Badestrandes.In der Nähe liegt die Ferienanlage “New Neptun” mit einer Tauchshule und einem Wassersportzentrum.Im Kreis Torbalý östlich von Seferihisar zwischen den Dörfern Yeniköy und Özbeyköy findetm man die antike Stadt Metropolis.

 

In Gümüldür gibt es ausgezeichnete Bademöglichkeiten mit guten Restaurants und Hotels in.Im Osten bei Ahmetbeyli (Claros) steht ein Apollo-Tempel mit einer Kolossalstatue des Gottes.Gute Fischrestaurants und Bademöglichkeiten sind vorhanden.Eine serpentinen-und aussichtsreiche Küstenstraße führt von Ahmetbeyli zum Pamucak-Strand im Süden.

 

Foça, das antike Phocaica, war Mitglied des lonischen Städtebundes und ist heute ain modernes Ferienstädtchen mit zwei Buchten.Gute Unterbringungsmöglichkeiten, sauubere Badestrände und attraktive Restaurants mahzen den Ort zu einem anziehenden Urlaubsziel.Sonnenanbeter können auf den felsigen Terrassen der Sirenen-Insel ihrer Lieblingsbeschäftigungs in vollendeter Weise nachgehen.Bergama (Pergamon), das große Kulturzentrum der Antike, ist bis auf den heutigen Tag eine der Schönsten archäologischen Stätten der Türkei.Über der Stadt liegen die Überreste der Akropolis, einer Bibliothek, eines Theaters, der Tempel des Trajan und Dionysos, des monumentalen Zeus-Altars, des Heiligtums der Demeter und Gymnaseions, das sich über drei Terrassen erstreckt.Das Asclepeion im Südwestern der Unterstadt war dem Gott Äskulap geweiht.Das städtische Museum für Archäologie und Ethnologie und der Serapis-Tempel sollten nicht ausgelassen werden.Der Serapis-Tempel ist unter den Byzantinern zu einer Basilika umgebaut worden und war eine der Sieben Kirchen der Apokalypse.

 

In Dikili, Bergamas Hfenstadt, legen viele Schiffe mit Besuchern an. Im Ort herrsch eine lockere Urla ubsatmosphäre.Die Uferpromenade, ist mit guten Restaurants reich versehen .Eine Pause in Çandarlý (Pitane)  ist empfehglenswert, um die Genueser- Festung, eine der am besten erhaltenen des Landes, zu besichtigen.

 

DIE ÄGÄISCHE REGION

 

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